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Geografie, Geschichte und Wappen
des Landkreises Kaiserslautern
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1. Geografie

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Der Landkreis Kaiserslautern liegt mit seiner Kreisstadt Kaiserslautern im Herzen der Westpfalz und besteht aus neun Verbandsgemeinden: Otterbach, Otterberg, Enkenbach-Alsenborn, Hochspeyer, Kaiserslautern-Süd, Landstuhl, Bruchmühlbach-Miesau, Ramstein-Miesenbach und Weilerbach. Damit umschließt er mit seinem Gebiet fast vollständig die kreisfreie Stadt Kaiserslautern. Aus geografischer Sicht stellt der mit rund einem Drittel im Naturpark Pfälzerwald liegende Landkreis jedoch keine Einheit dar. Im Nordwesten erstreckt er sich über einen Teil des Nordpfälzer Berglandes und im Südwesten über die sog. Sickinger Höhe. Im Südosten reicht der Pfälzer Wald bis zur Kreisstadt. Dazwischen ist in einer Breite von zwei bis vier Kilometer die sog. Kaiserslauterer Senke bzw. Landstuhler Bruch als schmale Niederung eingeschoben. Von Westen nach Osten hat der Kreis eine Längenausdehnung von 43 Kilometern, von Norden nach Süden sind es 32 Kilometer. Damit erstreckt er sich über eine Fläche von rund 640 Quadratkilometern. Die Einwohnerzahl betrug im Jahre 2005 rund 109000.

2. Geschichte

Die heutige Kreisstadt Kaiserslautern verdankt ihre Entstehung der Lage an einem Knotenpunkt zweier schon in vorgeschichtlicher Zeit wichtigen Straßen. Von West nach Ost zieht sich ein von der Natur vorgeformter Weg, der die Landschaften Lothringens mit dem Rhein-Maas-Gebiet verbindet. Diese Strecke schneidet eine Nord-Süd-Route, welche aus dem lothringischen Salzgebiet nach Kreuznach führt. An diesem Schnittpunkt entstand schon in vorgeschichtlicher Zeit eine Siedlung, aus welcher sich Kaiserslautern entwickelte.

Bereits in der jüngeren Steinzeit (3. Jtsd. v. Chr.) siedelten Menschen auf der Sickinger Höhe und im Bereich des Übergangs vom Landstuhler Bruch in das Nordpfälzer Bergland. Grabhügelfelder auf beiden Seiten des Bruches verweisen auf einen seit dem 7. Jh. v. Chr. intensivierten Siedlungsausbau im Süd- und Nordwesten des heutigen Kreises, wo eine damals wie heute natürliche Fruchtbarkeit des Bodens vorherrscht. Die sog. Fürstengräber in den Ortsgemeinden Weilerbach und Rodenbach zeugen von reichen Bestattungsformen, die sowohl auf ein hoch entwickeltes einheimisches Handwerk als auch auf Handelsaustausch mit dem Ostalpenraum, dem griechischen Bereich und Etrurien schließen lassen. Um 100 v. Chr. siedelten keltische Stämme im heutigen Kreisgebiet. Im Nordwesten ist ein Teilstamm der Treverer (Hauptoppidum Trier) nachweisbar, die Moorniederung im Südwesten bewohnten die Mediomatriker (Hauptoppidum Metz).

Nach der Okkupation durch die Römer seit dem Jahr 12 v. Chr. existierten nördlich der Moorniederung keltisch-treverische Strukturen fort. Die Neuabgrenzung der römischen Provinzen um 80 n. Chr. hatte zur Folge, dass die Grenze zwischen der neuen Provinz Germania superior und der alten Gallia Belgica vermutlich von Norden nach Süden durch das Lauterer Becken verlief. Die Siedlungsgebiete der romanisierten Germanenvölker der Nemeter und Vangionen reichten bis in den Osten des heutigen Landkreises. Durch die Einfälle der germanischen Alamannen seit der Mitte des 3. Jhs. n. Chr. wurde wohl auch der Kaiserslauterer Raum in einen römisch-germanischen Konflikt hineingezogen, der im 5. Jh. auch im heutigen Kreisgebiet das Ende der römischen Kultur herbeiführte. Nach dem Sieg der Franken über die Alamannen um 500 gehörte auch die Westpfalz zum fränkischen Reich. Die fränkischen Herrscher übernahmen und erneuerten im Wesentlichen die römischen Strukturen, wie z. B. die Verwaltungsgliederung und einzelne befestigte Plätze sowie Verkehrsstationen.

Das Gebiet des heutigen Landkreises verteilt sich auf vier von den Franken geschaffenen Gaue: im Nordwesten den Nahegau, im Südwesten den Bliesgau, im Zentrum und Nordosten den Wormsgau und im Südosten den Speyergau. Der Einteilung der fränkischen Gaue entsprach auch in etwa die Gliederung der mittelalterlichen Diözesen. So war im Mittelalter das heutige Kreisgebiet kirchenorganisatorisch auf vier Bistümer verteilt: im Nordwesten die Erzdiözese Mainz, im Südwesten die Diözese Metz, im Zentrum und Nordosten die Diözese Worms und im Südosten die Diözese Speyer.

Nach einer Zeit der Rückeroberung von Siedlungsgebieten durch die Natur begann in der Westpfalz seit dem 7. und 8. Jh. die Rekultivierung durch die Menschen in mehreren Rodungswellen. Die Träger dieser räumlichen Erschließung und Neubesiedlung waren Königtum, Adel und Kirche – oft in wechselseitiger Beziehung. Vermutlich im 6. Jh., bald nach der Landnahme durch die Franken, war ein großes Gebiet von den fränkischen Herrschern an die Kirche in Reims geschenkt worden – das sog. Remigiusland. Über dieses übte das Fürstengeschlecht der Widonen, Ahnen der Salier und Gründer des Klosters Hornbach, im 8. und 9. Jh. die Vogtei aus. Der Einfluss der Widonen hat sich vermutlich zudem auf einen Teil des Königslands um Kaiserslautern erstreckt. Anzunehmen ist, dass sich auch der König im 9. und 10. Jahrhundert am Landesausbau beteiligt hat. 985 erhielt der Salierherzog Otto von Kärnten das Reichsland mit dem ganzen Wasgauforst samt dem Königshof in Lautern von König Otto III. (983-1002) geschenkt. Allerdings ist wohl die Bedeutung des an der wichtigen Durchgangsstraße von Mainz bzw. Worms nach Metz gelegenen Gebiets zu dieser Zeit nicht allzu hoch einzuschätzen, da es bis dahin noch keinen herrschaftlichen Schwerpunkt bildete.

Dies begann sich erst unter den Salierherrschern zu ändern, und ganz besonders unter deren Nachfolgern und Erben, den Staufern. Dem von den Saliern durch den Zusammenschluss von Reichsgut und Hausgut weitgehend geschlossenen Herrschaftsraum widmeten die Staufer ihr besonderes Interesse, indem sie das Gebiet des Reichslandes planmäßig erschlossen und ausbauten. So legten sie wohl schon im 12. Jahrhundert Burgen zur herrschaftlichen Durchdringung des Reichslandes an. Zudem wurden in diesem Gebiet Klöster gegründet, über die sie dann die Vogtei ausübten, wie z. B. die Klöster Otterberg und Enkenbach, denen eine wichtige Funktion beim Landesausbau zukam. Unter Friedrich I. Barbarossa (1152-1190) wurde die Königspfalz in Lautern um- und ausgebaut, unter dessen Enkel, Friedrich II. (1212-1250), erfuhr die Anlage weitere baulichen Veränderungen. Zur Erschließung und Verwaltung des Reichslandes bedienten sich die Staufer der Reichsdienstmannen, die auf den im Lauterer Reichsland errichteten Burgen ihren Dienst versahen und von denen als prominentestes Geschlecht das der Herren von Lautern-Hohenecken zu nennen wäre.

König Rudolf von Habsburg (1273-1291) bemühte sich um den Erhalt und die Rückgewinnung von Reichsgütern, die insbesondere nach dem Niedergang der Staufer dem Reich entfremdet worden waren. In seine Maßnahmen bezog er auch das Lauterer Reichsland ein, das er der Landvogtei im Speyergau zur Verwaltung einverleibte. Das Reichsland war spätestens Anfang des 14. Jhs. in Ämter gegliedert, die Abgaben an das Reich zu leisten hatten. Im Bereich des Landkreises waren es die Ämter Ramstein, Steinwenden, Weilerbach, zum Teil auch Katzweiler-Wolfstein und Reichenbach-Theisberg. Die Verlagerung der königlichen Macht in den Osten des römisch-deutschen Reiches begünstigte den zunehmenden Zerfall des Reichslandes und den Aufbau von kleinen Herrschaften durch Adlige, Niederadlige, Reichsdienstmannen sowie durch die Klöster. Der dem König verbliebene Rest des Reichslandes diente nicht selten als Pfandobjekt, so 1322, als König Ludwig der Bayer Kaiserslautern mit dem Reichsland dem König Johann von Böhmen versetzte und letzterer es 1332 an seinen Oheim, Erzbischof Balduin von Trier, weitergab. Die Pfandschaft gelangte 1357 an Pfalzgraf Ruprecht I. und wurde nach kurzer Unterbrechung 1375 erneut an Kurpfalz vergeben, um dann endgültig bei ihr zu verbleiben.

Im 16. und 17. Jh. wurde die als „Amt Lautern“ (später „Oberamt“) bezeichnete Reichspfandschaft zeitweilig als Apanage an nachgeborene Söhne der Kurlinie gegeben, so von 1578 bis 1598 an Pfalzgraf Johann Casimir, der von 1577 bis 1583 in Kaiserslautern residierte und die alte Kaiserpfalz um zwei Schlossflügel erweiterte. Pfalzgraf Ludwig Philipp, der Bruder des Winterkönigs Friedrich V., hatte von 1611 bis 1653 das „Fürstentum Kaiserslautern“ inne, das während des Dreißigjährigen Krieges (1618-48) stark verwüstet wurde, wie z. B. 1635, als der größte Teil der Bevölkerung der Stadt Kaiserslautern beim Kroatensturm getötet wurde. Aufgrund der Erbansprüche, die der französische Sonnenkönig Ludwig XIV. auf die kurpfälzischen Lande wegen der Heirat seines Bruders Philipp von Orleans mit Liselotte von der Pfalz geltend machte, war das Amt Lautern von 1688 bis 1697 von französischen Truppen besetzt. Im 18. Jh. erlebten Stadt und Amt Lautern einen bescheidenen wirtschaftlichen Aufschwung und eine gewisse Intensivierung des kulturellen Lebens. Tuchherstellung, Lederbearbeitung und Holzhandel hoben den Wohlstand. Auch die althergebrachten Nutzungsrechte in den Reichswaldungen stellten für die Landbevölkerung ebenso wie für die im Wesentlichen landwirtschaftlich orientierte Stadt einen wichtigen wirtschaftlichen Faktor dar.

Ebenso wie die Stadt Kaiserslautern selbst können auch die einstmals im Gebiet des heutigen Landkreises bestehenden Territorien mit einer wechselvollen Geschichte aufwarten, wie im Folgenden anhand einiger ausgewählter Beispiele gezeigt wird.

Die im 14. und 15. Jh. von Kurpfalz erworbene Herrschaft Wilenstein um Trippstadt im Süden des Landkreises gelangte 1716 als kurpfälzische Lehen an die Freiherren von Hacke. Sie förderten die Verhüttungsindustrie und bauten diese 1728 mit der Errichtung von Eisenhüttenwerken im Karlstal an der Moosalb aus. Zudem revolutionierten sie gleichsam die Forstwirtschaft, in dem sie schnellwachsende Baumarten, wie z. B. die Weymouthskiefer, zur Gewinnung ausreichender Holzkohle für ihre Hüttenwerke einführten.

An das Wilensteiner Gebiet grenzte im Wesentlichen die aus Reichslehen und aus selbstständigen Rodungen entstandene Herrschaft Hohenecken mit dem gleichnamigem Dorf, den Weilern Espensteig und Breitenau sowie den Orten Siegelbach und Erfenbach. Die Herrschaft verkauften die Herren von Hohenecken 1688 dem Herzog von Lothringen, der sie 1733 im Tausch an Kurpfalz abtrat. Als Amtskellerei wurde sie dem Oberamt Lautern unterstellt.

Die im Norden des heutigen Landkreises gelegene Herrschaft Schallodenbach mit dem gleichnamigen Dorf und den Orten Heimkirchen, Schneckenhausen, Wörsbach und Heiligenmoschel hatten im Spätmittelalter die Herren von Odenbach inne. Im 15. und 16. Jh. gelangte sie durch Heirat und Kauf an die Herren von Sickingen, bei denen sie beinahe ungeschmälert bis zur Französischen Revolution verblieb.

Mehrere Territorialherrschaften aus der Zeit vor 1789 lagen nur zum Teil im heutigen Kaiserslauterer Kreisgebiet, so das sog. Amt auf der Lauter zu Wolfstein mit dem Gericht Katzweiler und den Dörfern Hirschhorn, Mehlbach, Olsbrücken sowie Ober- und Untersulzbach. Auch das Amt Theisberg erstreckte sich teilweise in das heutige Kreisgebiet mit den Dörfern Reuschbach, Reichenbach-Steegen und Fockenberg-Limbach. Beide Ämter gehörten zum ehemaligen Reichsland und gelangten über verschiedene Besitzer an Kurpfalz.

Die Herrschaft Landstuhl stellt die größte nicht kurpfälzische Herrschaft dar, die sich heute wenigstens zum Teil im heutigen Kreisgebiet erstreckt. Nach mehreren Vorbesitzern gelangte der Hohenburger Anteil an der Herrschaft in den Besitz des kurpfälzischen Großhofmeisters und Kraichgauer Ritters Schweikhard von Sickingen. Dessen Sohn Franz gelang es, 1518 auch die übrigen Teile als Mannlehen in seiner Hand zu vereinigen. Im Krieg gegen Kurtrier, Kurpfalz und Hessen verlor Franz 1523 bei der Belagerung von Burg Nanstein Leben und Herrschaft. Erst 1543 wurde diese seinen Söhnen restituiert.

Die im ehemaligen Reichsland gelegene kleine Herrschaft Otterbach-Sambach befand sich seit dem 14. Jh. als Speyerer Lehen im Besitz der Flersheimer, der Breidenborner und der Montforter, ab 1656 im Besitz der Herren von der Leyen.

Insgesamt betrachtet, gelang es den Kurfürsten von der Pfalz, im Laufe der Jahrhunderte große Teile des ehemaligen Reichsgutes an sich zu bringen und den Einfluss ihrer Gebietskonkurrenten (Erzbistum Trier, Grafen von Sponheim, Veldenz und Leiningen) mit Ausnahme der Sickinger um Landstuhl auszuschalten.

Im Gefolge der Französischen Revolution von 1789 wurden die alten Territorialgrenzen sowie persönlichen Abhängigkeitsverhältnisse und Dienstverpflichtungen des alten Reiches aufgehoben. Das Gebiet des heutigen Landkreises wurde dem französischen Staat angegliedert und u.a. neue Gesetze, ein straff organisiertes Steuersystem sowie die allgemeine Wehrpflicht eingeführt. Das heutige Kreisgebiet wurde dem Département Donnersberg (Mont Tonnèrre) einverleibt, Kaiserslautern Hauptort des gleichnamigen Arrondissements mit Sitz eines Unterpräfekten und eines Bezirksgerichtes. Auch nach dem Sturz des französischen Kaisers Napoléon Bonaparte 1814 und dem Anschluss der Pfalz an Bayern 1816 hatten hier die von den Franzosen geschaffenen Verhältnisse weitgehend Bestand. 1817 wurden in der fortan als bayerischer „Rheinkreis“ firmierenden Pfalz zwölf Landkommissariate gebildet – eine Vorform der heutigen Landkreise. Zu dem einem Kreisdirektor unterstehenden Landkommissariat Kaiserslautern gehörten zunächst die Kantone Kaiserslautern, Winnweiler und Otterberg. Der Kanton Landstuhl und die westlich davon gelegenen Kantone gehörten ab dieser Zeit zum Landkommissariat Homburg.

Während der Revolution von 1848/49 bildeten Kaiserslautern und das Gebiet des Landkommissariats das Zentrum der Revolutionsbewegung in der Pfalz. 1862 wurde das Landkommissariat Kaiserslautern in Angleichung an die bayerischen Landesteile rechts des Rheins in „Bezirksamt“ umbenannt. Der Distrikt Winnweiler schied 1900 aus dem Bezirk Kaiserslautern aus und wurde dem neuen Bezirk Rockenhausen einverleibt. Doch erfuhr der dadurch verkleinerte Kaiserslauterer Bezirk 1920 insofern eine Aufwertung, indem ihm der Kanton Landstuhl zur staatlichen Verwaltung unterstellt wurde. Im selben Jahr wurde Kaiserslautern zur unmittelbaren Stadt, gehörte allerdings nach wie vor dem gleichnamigen Bezirk an. 1938 wurden in Bayern reichseinheitlich die Bezeichnungen „Landkreis“ und „Landrat“ eingeführt, wodurch seither die Bezeichnung „Landkreis Kaiserslautern“ allgemein üblich ist. Um dieselbe Zeit wurden auch die bis dahin formal noch selbstständigen Bezirke Kaiserslautern und Landstuhl zusammen gelegt.

Nach 1945 blieb der Landkreis Kaiserslautern in seinen bisherigen Grenzen erhalten. 1969/72 wurden diese etwas verändert, da zwei Orte des ehemaligen Landkreises Rockenhausen dem Kaiserslauterer Landkreis inkorporiert und zwei Orte an den Kreis Kusel abgegeben wurden. Zudem bildet das Oberzentrum Kaiserslautern seither als kreisfreie Kommune eine eigenständige Gebietskörperschaft.

3. Wappen

3.1 Beschreibung

Seit 1959 führt der Landkreis Kaiserslautern folgendes Wappen: Im goldenen Schildhaupt befindet sich ein rot bewehrter, schwarzer, einköpfiger Adler mit ausgebreiteten Flügeln. Der Schildhauptpfahl in schwarzem Feld ist rot bordiert und silbern sowie mit einem blauen Fisch belegt. Heraldisch rechts befindet sich ein steigender, rot bewehrter und bekrönter goldener Löwe, heraldisch links sind fünf silberne Kugeln zu sehen.

3.2 Bedeutung

Der Adler symbolisiert das Reichsland und die Lauterer Kaiserpfalz, der Löwe steht für Kurpfalz, in deren Besitz sich die Pfandschaft Lautern seit 1357 mit einer kurzen Unterbrechung befand. Die Kugeln verweisen auf die Herren von Sickingen und die Herrschaft Landstuhl, die sich teilweise in dem Gebiet des heutigen Landkreises erstreckte. Den Fisch führt der Landkreis gemeinsam mit der Stadt Kaiserslautern im Wappen.

Ulrich Burkhart
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